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Der Kauf eines LED-Displays ist eine Investition – und zwar nicht nur finanziell, sondern auch in die Außenwirkung Ihres Unternehmens. Leider sehen wir immer wieder, dass Käufer typische Fehler machen, die leicht vermeidbar wären. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die Top 7 Irrtümer – und geben Tipps, wie Sie von Anfang an die richtige Entscheidung treffen.

🧱 1. Falscher Pixelabstand für den Einsatzort

Viele kaufen „den mit der besten Auflösung“, obwohl das gar nicht nötig ist – oder sogar Nachteile bringt.

Typischer Fehler:
P1.8 für eine Outdoor-Wand in 10 m Entfernung. Verschwendetes Budget.

Tipp:
Nutzen Sie eine Beratung oder Abstand-Rechner. Für 5–10 m reichen oft P3–P4.

🔌 2. Unterschätzte Anforderungen an Stromversorgung & Montage

LED-Displays brauchen stabile Stromkreise, Kühlung, passende Träger – das wird oft vergessen.

Tipp:
Planen Sie immer auch Montage, Netzteile und Platzbedarf mit ein – am besten mit einem Fachpartner.

🌧️ 3. Nicht auf Schutzart (IP65 etc.) geachtet

Ein günstiges Indoor-Display im Außenbereich – das geht selten gut.

Tipp:
Für Outdoor mindestens IP65, für Events mindestens IP54 mit Gehäuse.

🎥 4. Flimmern im Video: Zu niedrige Refresh Rate

Billige Displays haben oft nur 960 Hz – auf Kamera sichtbar als Flackern.

Tipp:
Wählen Sie 1920 Hz oder besser 3840 Hz, wenn Video- oder Kameraeinsatz geplant ist.

📦 5. Zubehör & Ersatzteile vergessen

Kein Ersatzmodul, keine Sendeeinheit, keine Hängesysteme? Ärger vorprogrammiert.

Tipp:
Fragen Sie beim Kauf: Was ist im Lieferumfang? Was kostet Ersatz?

🧾 6. Keine transparente Preisaufstellung

„Top-Angebot“ ohne Angabe zu Transport, Zoll, oder Stromtechnik – die Überraschung kommt danach.

Tipp:
Verlangen Sie immer ein Detailangebot mit allen Nebenkosten, auch bei Mietprojekten.

🔧 7. Ohne Service-Partner gekauft

Sie sparen beim Import – bis das Display nach 6 Monaten ausfällt und Sie allein sind.

Tipp:
Kaufen Sie bei zertifizierten Händlern mit Reparaturservice und Ansprechpartner in der Nähe.